24.07.2009

Kuck mal, wer da protzt!

von admin in Allgemein

 Jeder Teilnehmer des Fortgeschrittenenkurses der Echternacher Sommerakademie 2009 hat als Abschlussprojekt sein eigenes Imagevideo gedreht, geschnitten, vertont und ins Internet gestellt. Hinter diesen Bildern verbergen sich die Ergebnisse.

Teilnehmer Zweite Woche - MaikeTeilnehmer Zweite Woche - IsabellTeilnehmer Zweite Woche - KerstinTeilnehmer Zweite Woche - MarkusLogo SommerakademieTeilnehmer Zweite Woche - DanielTeilnehmer Zweite Woche - JennyTeilnehmer Zweite Woche - CarmenTeilnehmer Zweite Woche - Konrad


17.07.2009

Sommerakademie 2009 - Die erste Woche 13. bis 17.Juli 2009

von admin in Allgemein

Die erste Woche der “Sommerakademie 2009″ haben wir, die Teilnehmer, erfolgreich abgeschlossen. Die “Generation NOW” begrüßt neue Mitglieder, denn frische Blogger braucht das Netz. Aber gut Dinge will Weile haben. Deshalb musste man uns erstmal die Regeln des professionellen Bloggens richtig eintrichtern, bei gefühlten 80°C Raumtemperatur wechselte selbst der ausreichend gefüllte Schokoladen-Riegelvorat seinen Aggregatzustand von fest zu flüssig. Damit hatten wir aber immerhin etwas Süßes zum Trinken.

Die hervorragenden Dozenten behielten aber auch in dieser heißen Phase einen kühlen Kopf und vermitteltelten den Stoff exellent. Die erste Woche ist geschafft. Der Kopf braucht eine kreative Pause und die Blogs sind ein wahrer Hingucker. Doch seht selbst…


Video von: Daniel Schneck


17.07.2009

Die Sucht!

von admin in Allgemein

17.07.2009

Jede Menge Spannung in Rosport

von admin in Allgemein

Video: Besuch im Museum (Klick!)

Die kleine, knapp 2000 Einwohner zählende Gemeinde Rosport an der deutsch-luxemburgischen Grenze hat seit diesem Sommer eine neue Attraktion. Ein Museum für den Erfinder der ersten brauchbaren Bleibatterie: Henri Tudor. Bis zu seinem Tod im Jahr 1928 lebte der gebürtige Luxemburger in dem parkählichen Anwesen. MP3-Player, Laptops und Autos würden ohne seine Erfinung möglicherweise nicht funktionieren. Das Museum beschäftigt sich sowohl mit der Familiengeschichte als auch mit dem wissenschaftlichen Wirken Tudors und setzt dies einmalig um. Während in vielen Museen Schilder mit der Aufschrift “Berühren verboten!” den Besucher einschränken, ist im Museum Tudor Kreativität und Mitmachen gefragt. Anfassen ist nicht nur erlaubt, sondern Pflicht! Blitze erzeugen, Wechselstrom selbst herstellen und mit dem Fahrrad Lampen zum Leuchten bringen - das sind nur einige Stationen, an denen der Besucher sich selbst einbringen kann. Mehr weiß Pressesprecherin Sandrine Amann.

Foto: Jörn Pelzer


17.07.2009

Von der Abtei zum Bauernhof

von admin in Allgemein

Die an dem Fluss Sauer liegende Abteistadt bietet eine ganz besondere Attraktion an. Einen Kulturweg namens Doppeladler. Dieser führt an der Abtei Echternach, ehemaligen Klöstern, einem Schloss und vielen Bauernhöfen vorbei. Der ideale Startpunkt ist der Rokokopavillion im Stadtpark. Dort bietet das kleine Museum für Landarchitektur einen spannenden Überblick und erste Informationen zum Kulturweg. Der ehemalige Direktor der Denkmalpflege im Großherzogtum Luxemburg, Georges Calteux, gehört zu den Initiatoren des Projektes.

Georges Calteux Interview from sommerakademie2009 on Vimeo.

Kamera & Schnitt: Jil Hinterscheid

Interview: Jil Hinterscheid

Georges Calteux hat sich unseren Fragen gestellt:

Ein Interview mit Selma Karrenbrock-Suna

Foto: Hannah Gräff

Collage: Hannah Gräff


17.07.2009

Sprung ins kalte Wasser: unsere erste Pressekonferenz

von admin in Allgemein

15.Juli 2009, dritter Tag der Sommerakademie und der erste Schock: Wir, die Teilnehmer der Akademie, gehen auf die offizielle Pressekonferenz des Trifolions in Echternach. Kneifen - keine Chance, schließlich geht’s hier um was. Gewappnet mit journalistischen Grundkenntnissen tauchen wir ein in die Welt der Presse.

Die Redner nehmen ihre Plätze ein und wir, ganz wie die Profis, schießen Probefotos, um die perfekte Beleuchtung und Position auszumachen. Hierfür musste Jil herhalten. Nach einigen über- und unterbelichteten Bildern von ihm, auf denen sein Blick immer finsterer wurde, hatte ich die perfekte Einstellung gefunden.


Fotos:Hannah Gräff
Diejenigen, die sich keine Kamera geschnappt haben, machen sich bereit zum schreiben. Was sich allerdings als äußerst schwierig herausstellt.

Ich hatte erwartet, dass die Konferenz auf Französisch, Deutsch oder sogar Englisch gehalten wird - aber nein! Sie war auf Letzeburgisch! Da ich eine Saarländerin bin, konnte ich ein paar Brocken verstehen, indem ich mein Ohr auf “Extrem-Dialekt” umschaltete, dennoch konnte ich alledem nicht folgen.

Nachdem ich mein Lachen zum Glück erfolgreich zurückhalten konnte, wobei ich ein paar verwackelte Fotos geschossen habe, startete ich richtig durch.


Fotos:Hannah Gräff

Zu früh gefreut…und das ganze zwei Mal

Als Special Guest trat die Musikgruppe Iguazu aus Lateinamerika auf. Doch bevor das Duo startete ging ein erlösendes Aufatmen durch unser Akademie-Team. Der Gitarrist erzählte etwas auf Englisch!

Doch die erste Freude über das „ich versteh was er sagt“-Gefühl wurde schnell zerstört, als er ins Französische umschwenkte (außer bei unserem Sprachen-Talent Daniel). Plötzlich wurde nichts mehr notiert. Wen wundert’s?
Nach diesem Auftritt begannen nun die Interviews. Hier wurde ein Redner abgefangen und befragt, bevor es ihnen gelang zu verschwinden (allerdings ist das nicht in alles Fällen gelungen). Dort wurde mit Iguazu das ein oder andere Foto geschossen. Auch unsere Selma posierte gekonnt mit den Künstlern, als würde sie selber ein Bandmitglied sein.


Foto:Lina Jackel

Aber was sehen wir stattdessen?

Plötzlich meldet sich mein Bauch und sagt: “Hunger!”

Als ich das Foyer betrat, sah ich das “Buffet” auf den Tischen stehen. Originelle Brotkörbe gefüllt mit belegten Broten. Bis auf diesen Korb hätten wir das auch selbst machen können. Es scheint sich wohl doch nur um eine Legende zu handeln, dass es nach Pressekonferenzen üppige Buffets für Journalisten gibt.

Alles in allem ein spannender Blick hinter die Kulissen einer Pressekonferenz, der mir Appetit auf mehr Journalismus gemacht hat.

Von: Hannah Gräff


16.07.2009

From no-name to hello world!

von admin in Allgemein

Die Digitalisierung meiner selbst

Das Wunder ist geschehen: Heute ist der Chef pünktlich gewesen! Sogar fünf Minuten vor Punkt 9 anwesend. Fast schon ein Grund zum Gratulieren, wenn er nicht den Capuccinoaufsatz für die Senseomaschine vergessen hätte, auf den wir schon seit Montag warten. Dennoch: ein anerkennendes Nicken! Nach dem allmorgendlichen Kaffegang waren trotzdem alle zufrieden und startbereit. Von heute habe ich mir auch viel erwartet, denn es ging endlich an’s Bloggen. Das war absolutes Neuland für mich!

Tim, der IT-Gott

Die Einrichtung unseres Providers und die Erstellung des Blogs mit WordPress hat uns Tim erklärt und sich dabei als exzellenter Dozent erwiesen. Locker flockig und absolut kompetent machte er das und es wurde klar: der hat Ahnung - und zwar von allem!
Allerdings wurden wir dann vor eine schwierige Aufgabe gestellt. Wir sollten mit dem “Profi”programm Paint etwas zusammenkritzeln, um ein Testbild zu haben, mit dem wir lernen, Dateien hochzuladen. Da ich kein Kunstwerk zustande brachte, wurde ich bei meiner Sitznachbarin Lina neidisch: sie hatte eine verstrahle Schnecke mit Windpocken kreiert, und das mit wenigen Handgriffen. Ich ziehe meinen Hut!
Schnecke

Nebenher wurde fleißig weiterproduziert. Wir haben für die Tagescollage interviewt und Fotos des Tages geschossen. Der Blog musste also erst einmal ruhen. Er steht zwar online, aber wie bearbeitet man ihn? Wir mussten uns noch gedulden, denn um Punkt 11 ging es zu einer ziemlich spannenden Sache.

Grafik: Lina Jackel

Der große Auftritt

Die erste echte Pressekonferenz, das ist der große Aufritt! Ich habe zwar schon Erfahrung damit, aber für die meisten war das neu. Der Direktor des Trifolion stellte auf der Konferenz das neue Programm für das kommende Halbjahr vor. Und sogar eine musikalische Einlage des spanisch-französischen Duos Iguazú war angekündigt. Wir hatten das natürlich gleich professionell dokumentiert: Bilder während der Konferenz und Interviews danach, wir haben alles aufgenommen!

Jörn Interview

Foto: Jil Hinterscheid

Dabei gab es für mich nur ein Problem: Ich hatte nichts verstanden! Die Pressekonferenz wurde auf Luxemburgisch gehalten. Als das Musikduo dann angefangen hatte, auf Englisch zu erzählen, war ich fast schon erleichtert. Aber schon nach dem ersten Satz ist der Gitarrist auf Französisch umgesprungen, da der die Sprache offensichtlich besser beherrscht. Diese Sprache kann ich aber auch noch nicht.

Iguazu2

Foto: Hannah Gräff

Große Pause

Danach ging es um Punkt 12 sofort in die Mittagspause und ein altes Problem begegnete meinen Mitstreitern und mir ein weiteres mal: Wo gibt es was zu Essen, und zwar etwas gutes? Echternach stellte sich bei unserem kurzem Streifzug als kulinarische Durststrecke heraus. Die Suche nach guten und günstigen Restaurants war nicht erfolgreich. Die Dönerläden waren wenig einladend und die restlichen Restaurants gnadenlos teuer. Aber nachdem wir durch die Stadt spaziert waren, sind wir letztendlich in einem russischen Bistro gelandet (Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt, und schon gar nicht hier).

Und jetzt der Feinschliff

Versorgt mit Croissants und Apfeltaschen von Thomas ging es dann endlich auf die Zielgerade. Tim hat uns in die letzten Geheimnisse des Umgangs mit WordPress eingeführt. Das Lernprinzip dabei war einfach: Tim macht vor und wir machen nach. Die Theorie sitzt und war auch nicht schwer zu verstehen. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind riesig: schreiben, verlinken, Seiten erstellen, Videos und Musik hochladen und so weiter. Ich denke, jetzt kommt es darauf an, was wir aus unserem Blog machen. Was fehlt, ist nur noch ein eigenes und authentisches Layout.

Heute war’s auf ein sehr produktiver und erfolgreicher Tag. Es gab viel Neues, und gerade beim Bloggen ist man froh, wenn man gezeigt bekommt, wie es geht! Man darf das ruhig als Empfehlung verstehen: diese Akademie lohnt sich!

Von: Sven Schürkes


16.07.2009

Vom Li-La-Launebär zur Multimedia-Journalistin

von admin in Allgemein

Interview mit Bibi Krings, Dozentin an der Sommerakademie in Echternach

Eines ihrer bekanntesten Medienprojekte war die Produkion der Kindersendung Li-La-Launebär in den 80ern und 90ern für RTL, aber auch Serien wie “Super, Metty!” für Super RTL, und viele Sendungen für KIKA, ARD, ZDF oder Pro7 bleiben unvergessen. Journalistin Bibi Krings blickt auf eine erfolgreiche Karriere als Moderatorin, Buchautorin, Kommunikations-Coach und Dozentin an der Sommerakademie in Echternach. Dort gab sie uns ein exklusives Interview.

Bibi, wie lautet Ihr Fazit?

Ich fand es wirklich spannend. Obwohl das Thema im Grunde immer gleich bleibt, ist es toll, immer wieder neue Leute kennen zu lernen und mit jungen Menschen zu arbeiten. Es findet ein reger Austausch statt, und auch ich lerne dadurch ständig dazu. Ich bekomme sofort ein Feedback, ob das, was ich vermittle, auf fruchtbaren Boden fällt, und ob die Studenten mein Interesse an der Materie, oder besser, an dem Medium, teilen.”

Sie können bisher auf eine erfolgreiche Karriere blicken, wie sind Sie zum Journalismus gekommen?

“Von Zufall zu sprechen, wäre wohl nicht richtig, denn ich habe schon früh gespürt, wo mein Interesse liegt. Ich habe mich an den Journalismus aber eher herangetastet, und mich nicht für ein Journalismusstudium, sondern erst einmal für eine Dolmetscherausbildung in Brüssel entschieden. Sehr schnell habe ich aber dann meine eigentliche Berufung gespürt und in den Semesterferien einfach mal frechweg bei Radio-Luxemburg nach einem Praktikum gefragt. Ich habe mich zugegebenermaßen gewundert, wie einfach es im Grunde war, denn die haben mir ohne viel Trara einen Platz gegeben. Ich habe dann gelernt, wo ich lernen konnte, “learning by doing” sozusagen, habe alles ausprobiert und über Praktika und Volontariat schließlich mein Ziel erreicht. Lernen, lernen, lernen, das ist es! Reinschnuppern und ausprobieren, ob es einem wirklich gefällt und dann am Ball bleiben.”

Bibi Krings
Bild: Jil Hinterscheid

Die Medienlandschaft ist generell überlaufen, was raten Sie jungen Nachwuchsjournalisten?

“Machen, rangehen, nicht lange fackeln und natürlich lernen. Wer eine echte Berufung zum Journalismus spürt, sollte das Fach gleich studieren oder eine Journalistenschule besuchen. Doch die Praxis kann niemand ersetzen, auch keine Schule oder Universität. Also: Macht frühzeitig ein Praktikum oder noch besser ein Volontariat. Geht zu einer lokalen Zeitung oder zu einer Rundfunkstation und fragt, ob ihr dort hinter die Kulissen schauen, und einfach mal “mitlaufen” dürft. Auch als Neuling gibt es immer etwas anzupacken. Ihr müsst euch nur selbst darum kümmern, niemand wartet auf euch.”

Das Interview führte Jörn Pelzer.


16.07.2009

Experiment: Eigener Blog in fünf Tagen?!

von admin in Allgemein


Die Kamera in den Händen, der Stift gezückt. Technisch ausgestattet, mitten im Geschehen und doch fehlt das Wichtigste im journalisten Dschungel. Wäre da nicht Fern Morbach, Chefredakteur von wort.lu, dem Internetportal von Luxemburgs führender Tageszeitung. Er schürt unser Sprachgefühl und weist uns den rechten Weg.

Die Sprache ist unser Werkzeug während der Sommerakademie in Echternach. Laut Fern muss die Sprache als Handwerk erlernt werden, genauso wie jedes andere. Sofort lässt er uns spüren, wie wichtig es ist, den Umgang mit der Sprache zu beherrschen.

Von den Fehlern der Profis lernen

Charmant, gewitzt und kritisch wählt Fern Beispiele  aus aktuellen Onlineportalen, sogar aus www.wort.lu, die zeigen, wie man es besser nicht machen sollte. Direkt und eindeutig ist sein Urteil, was Interesse weckende oder Leser abschreckende Texte betrifft.
Kürze, Würze und Schnelligkeit. Drei unumstößliche Tugenden.
Weniger als 30 Sekunden entscheiden, ob der user gebannt “mehr” will und klickt, um den vollständigen Artikel zu lesen, oder nicht.Teaser und Überschrift übernehmen hier entscheidende Schlüsselfunktionen, andere beanspruchen Bild- und Textanordnung für sich.
Ein weiteres Tabu ist die Häufung von Zahlen in Texten. Denn sie ist tödlich für den Lesefluss.

Learning by doing

Selbst die praktische Übung, neutrale Meldungen selber zu texten, kann zum Problem werden, wenn unter Zeitdruck die notwendige Konzentration fehlt.
Als leichten Einstieg fordert unser Dozent Fern jeden von uns auf, aktuelle Nachrichten vom Vortag zu benennen. Anfangs stockend reicht unsere Palette schließlich von der Pressekonferenz im Trifolion über ein Fußballdisaster zwischen dem FC 91 und Lettland bis zu einem Leichenfund in Wittlich. Dass Fern von seiner eigenen Aufgabe, diese Meldungen auf einer Skala von 1 bis 5 zu bewerten, abweicht, indem er diese Skala drastisch über- oder unterschreitet, lässt uns schmunzeln.

Ethik des Journalismus

Anhand einer aktuellen und zugleich dreisten Pressemeldung des Flughafens Frankfurt-Hahn im Hunsrück, die an eine Lüge grenzt, demonstriert uns Fern unsere Aufgaben und Pflichten als potentielle Journalisten. Schon die Überschrift “Passagierentwicklung über Marktiveau” ist eine krasse Übertreibung der Zustände, denn der Flughafen Hahn hat im Vergleich zum Vorjahr fünf Prozent seiner Passagierzahlen im ersten Halbjahr 2009 eingebüßt. Die Pflicht des Journalisten ist es, in solchen Fällen einzuschreiten und die Geschehnisse ins rechte Licht zu rücken.

Vom richtigen Umgang mit Datenmaterial aus dem Internet

Ob kopierte Bilder, gezogene Musik oder nicht gekennzeichnete Zitate, sobald wir sie auf unseren Blogs veröffentlichen, ist es Datenraub, sogar noch 70 Jahre nach dem Tod des Eigentümers. Also aufgepasst, denn sonst wird es teuer.
Bei illegal heruntergeladener Musik, die auf Blogs veröffentlicht wird, kann Schadensersatz einklagt werden. In Extremfällen geht dies in die Tausende.
Und ein kleiner Trick: Um dies zu vermeiden, sollten die gewünschten Bilder, Texte oder Videos von dem eigenen Blog auf ihre Ursprungsseite verlinkt werden.

Knackiges Design - das Mittel zum Zweck

Tim, Meister der Kabel und Rechner, ergreift erneut das Ruder um die “Laien” für das spannende Surfen im Internet seetauglichen zu machen .
Prinzipiell unterliegt die technische Seite der Gestaltung der Logik.  Sobald dieses Grundprinzip fest in unseren Schädeln verankert ist, ist der Kreativität keine Grenze mehr gesetzt. Individuelles und aktives Arbeiten ist unsere Beschäftigung für die nächsten Stunden und der Ausklang dieses Arbeitstages.

Spaß an der Arbeit und gute Drähte zu den Dozenten sind unsere Ausdauer.

In der Sommerakademie haben wir in kürzester Zeit gelernt, eigene Texte, Bilder oder Videos zu produzieren und zu veröffentlichen. Das Experiment: “Blog in fünf Tagen” ist somit geglückt. Mit diesem praxisorientierten Crashkurs in Sachen Onlinejournalismus starten wir im Internet unseren erfolgreichen Blog


15.07.2009

WkW-Gruppe

von admin in Allgemein

 

Brandaktuell!

Die Multimedia-Sommerakademie ist als exklusive Gruppe bei WkW zu finden! Ein Blick lohnt sich….


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